Segurament ist podrà fer der angezeigte Manifestació Avui in Barcelona in commemoració von den See8 ç nicht. Oder nicht hi podrà anar tota der Gent, dass voldria: Plou, neva, fa molt Fred... Faig, doncs, der eigenartige Meva manifestació, recollint drei post vist fins Altar, dass commemoren die See8 ç in Blocks amics, i der m'han agradat auf spezielle Weise.
Començo per Dempeus per Salut Pública i l'entrada, von dem n'és Autorin M. Jesús Pinto auf ihnen Gaben camperoles. Ens erklärt den M. Jesús, dass du ihnen camperoles, malgrat l'enorme precarietat schenkst, den moltes vegades von patir geben, s'organitzen per lluitar per den Nahrungssobirania i vom Planeten. Der Lluita von ihnen Gaben camperoles és també der Lluita per der Terra.
Ein hineingebrachter Altra, dass m'ha agradat especialment és dieser des Company Kabila reivindicant Maruja Mallo. Segurament nicht li sabrà greu, dass aprofiti per afegir im Seva reivindicació von ihnen Gaben artistes d'aquesta Eingang, der Felicitació im ersten Geschenk, dass aquesta nit fet Geschichte im Món des Kinos guanyant der erste Oscar com in Direktorin, Kathryn Bigelow, acompanyat pel von millor pel.licula: "The Hurt Locker" gibt... I és, den du in nicht se'ns dóna schenkst, sie schenke conquerim... Per ò tornant in Maruja Mallo, ens diu l'amic RGAlmazán:
"Konnte eine Lobrede, ein Manifest, ein Aufruf über die Frau geschrieben haben, um mich in der Ehrerbietung zusammenzuschließen, aber ich habe vorgezogen, es zu machen, von einer außerordentlichen Frau sprechend. Eine unbillig verschwiegene Malerin. Weil die Frau, auch unterschieden ist, wenn es darum geht, Bewirtungen, Belohnungen und Ruf zu erhalten, kostet er immer ihm mehr. Immer zweitens. Und die Frau, von der ich euch sprechen werde, ist die galicische Malerin Maruja Mallo.
Vier Striche kommt er auf einer außerordentlichen Frau, Geburtsgalicierin, nach Madrid in zwanzig Jahren, um in der Wirklichen Akademie der schönen Künste von San Fernando zu studieren. Im Madrid der 20-er Jahre stimmt er mit der intellektuellen Elite der Zeit, Dalí, Maria Zambrano, Lorca und besonders Alberti überein, mit dem er eine intensivere Beziehung hält.
Schon mit der proklamierten Republik, und kompromittiert mit ihr, marschiert er nach Paris, wo er Magritte, Max Ernst kennt oder Er hat gesehen, und er nimmt an
Gesellschaften mit André Breton und Paul Éluard teil
. Dort beginnt er seine surrealistische Etappe. In seiner Drehung gehört er in Madrid, zu den Lehrerbrigaden, die sich widmen, um mit dem Ziel zu unterrichten von die Kultur zwischen dem Volk verbreiten. Nachträglich, erklärt der Bürgerkrieg, Weggang in Buenos Aires mit Gehilfen von Gabriela Mistral. Dort gibt er immer noch Unterricht und kennt Pablo Neruda, mit dem eine große Freundschaft ihn vereinigt hat. 1965 kehrt er nach Spanien um, wo er bis seinen Tod bleibt.
Eine freie Frau, Feministin, Republikanerin, solidarische, rebellische. Eine Frau, die sich Selbst gemacht hat, die sich gegen den Männlichkeitskult empört hat und die seine Kunstparzelle mit seiner Arbeit erobert hat, indem niemand ihm nichts schenkte. (...)"
I gibt im Block ceronegativo hi ein Video magnífic von Benet Román auf ihnen Gaben lluitadores von Mèxic... i, widmet der ist, in ihnen schenke den Món lluitadores von tot. Nicht us der Perdeu!
Der letzte Recordatori, fora von Programm: Der Manifest, den es fet seu moltes Gaben d'esquerres d'Europa i geben, dass vaig, ja fa uns dies in castellà zu veröffentlichen. Rekordpel just, dass fa von Clara Zetkin, per com dóna ein europäischer Dimensió i von classe aktueller im Lluita Feministin... i perquè wenn nicht l'heu vist oder nicht der Recordeu, podeu llegir - der Per erster Cop oder fer-ne Erinnerung, der s'ho Val!
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